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Schupfnudeln mit Spitzkohl und Mettenden

Knusprig gebratene Schupfnudeln treffen auf leckeren Spitzkohl und würzige Mettenden. Herauskommt eine leckere Variante des schwäbischen Klassikers, der gerade in den Wintermonaten nicht nur den Bauch, sondern auch die Seele wärmt.

Schupfnudeln mit Spitzkohl und Mettenden Titelbild

Heißt es jetzt eigentlich “Kohl” oder “Kraut” und was um alles in der Welt ist “Spitzkohl”? Genau genommen gibt es keinen Unterschied zwischen “Kraut” und “Kohl”. Je nachdem wo Du wohnst wird eher das eine oder das andere Wort für das leckere Gemüse verwendet. In Süddeutschland und Österreich sagt man “Kraut”, “Kohl” heißt es im restlichen deutschsprachigen Raum.

Und Spitzkohl? Nun, nimmt man es noch ein bisschen genauer, müsste der Spitzkohl eigentlich Spitzkraut heißen, denn in Deutschland wird er ausschließlich auf den Fildern angebaut, einer fruchtbaren Hochebene südlich von Stuttgart. Spitzkraut hat im Vergleich zu Rundkohlarten eine viel zartere Blattstruktur und einen weicheren, feineren Geschmack. Und selbstverständlich verwende ich als eingefleischte Schwäbin Filderkraut für das heutige Rezept “Schupfnudeln mit Spitzkohl”. Wer mehr über Filderkraut erfahren möchte, kann sich gerne bei “Schmeck den Süden” umsehen.

Schupfnudel-Pfanne mit Spitzkraut

Um das Jahr genussvoll ausklingen zu lassen habe ich mich Volkers Reisegesellschaft angeschlossen und seine kulinarische Weltreise führt uns in diesem Monat durch mein Heimatland Deutschland.

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Deutschland - die besten Rezepte und Gerichte der deutschen Küche.

Mein Rezept verbindet den Süden mit dem Norden – Schupfnudeln, Kraut und Mettenden. Ein leckeres, herzhaftes Pfannengericht, dass nicht nur satt macht, sondern in der kalten Jahreszeit auch die Seele wärmt. Die Rezepte meiner Mitreisenden findest Du am Ende des Beitrags.

Und jetzt genug geredet, los gehts!

Schupfnudeln mit Spitzkohl und Mettenden – das sind die Zutaten

Schupfnudeln – kannst Du ganz einfach selber machen. Mit meinem Grundrezept für Schupfnudeln kann dabei auch nichts schiefgehen. Wenn es schnell gehen soll kannst Du aber auch fertige Schupfnudeln kaufen. Die gibt es mittlerweile im Kühlregal im Lebensmittelhandel.

Spitzkohl – oder auch Spitzkraut gibt es ab Oktober ebenfalls im Lebensmittelhandel oder auf dem Wochenmarkt. Wohnst Du in der Nähe von Stuttgart, lohnt sich eine Fahrt auf die Fildern. Dort kann man das Spitzkraut direkt vom Bauern kaufen.

Mettenden – diese norddeutsche Form einer rohen, geräucherten Mettwurst bekommst Du ebenfalls im Supermarkt oder eventuell auch beim Metzger.

Rote Zwiebeln – bringen Farbe in das leckere Pfannengericht.

Schupfnudeln mit Spitzkraut Detail

Und so werden die köstlichen Schupfnudeln mit Spitzkohl zubereitet

  • Die Kartoffeln waschen und in einen ausreichend großen Topf geben. Mit kaltem Wasser aufgießen, bis sie knapp mit Wasser bedeckt sind. Zum Kochen bringen und zugedeckt je nach Größe 20 bis 40 Minuten garen. Mach auf jeden Fall eine Garprobe. Dazu stichst Du mit einem spitzen Messer in die Kartoffeln.
  • Die Kartoffeln nun abgießen und gut ausdampfen lassen. Sind die Kartoffeln abgekühlt und nur noch lauwarm, schälen und durch eine Kartoffelpresse (Amazon Partnerlink*) in eine große Schüssel drücken. Nun vollständig auskühlen lassen. Wenn Du magst, kannst Du die Kartoffeln auch schon am Vortag kochen, allerdings lassen sie sich dann schwerer stampfen, bzw. mit der Kartoffelpresse (Amazon Partnerlink*) verarbeiten.
  • Ist die Kartoffelmasse ausgekühlt, Mehl, Stärke, Ei und Salz hinzugeben und mit einer Gabel grob vermengen. Dann alles mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten, aber nur sehr kurz.
  • Teile den Kartoffelteig auf einer gut bemehlten Arbeitsplatte in für Dich handliche Teile und forme 2 bis 2.5 cm dicke Rollen daraus. Mit einem scharfen Messer jeweils 1,5 bis 2 cm breite Stücke abschneiden und zwischen den bemehlten Händen zu deiner kleinen Rolle mit spitzen Enden rollen oder auch „schupfen“ wie man früher gesagt hat. Die fertig geformten Schupfnudeln auf einer gut bemehlten Fläche ablegen.
  • Für die Zubereitung im Topf eine ausreichende Menge Wasser zum Kochen bringen und Salz hinzugeben. Je nach Topfgröße 10 bis 20 Schupfnudeln in das kochende Wasser geben und kochen lassen bis sie an der Oberfläche schwimmen. Nun die fertigen Schupfnudeln am besten mit einer Schöpfkelle herausnehmen und abtropfen lassen.
  • Bevor es ans Zubereiten geht, solltest Du alle Zutaten vorbereitet haben. Die rote Zwiebel schälen, in der Mitte teilen und in feine Ringe schneiden. Die Mettenden in ca. 1/2 cm Stücke schneiden. Dann den Spitzkohl halbieren und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Je nach Vorliebe kannst Du größere oder feinere Streifen schneiden oder das Kraut hobeln. Das geht ganz gut in einem Food-Prozessor (Amazon Partnerlink*). Ob Du das Kraut vor der Verwendung blanchieren möchtest bleibt Dir überlassen. Ich verwende das feine Filderkraut roh und unblanchiert.
  • Brate nun die Schupfnudeln am besten in einer Eisenpfanne (Amazon Partnerlink*) rundherum goldbraun knusprig an und stelle sie im Anschluss warm.
  • Die geschnittenen Mettenden in die gleiche Pfanne geben und bei mittlerer Hitze gut durchschwenken. Nicht zu scharf anbraten, sonst werden die Mettenden trocken und hart. Dann herausnehmen und ebenfalls warmstellen.
  • Nun die Zwiebeln in die Pfanne geben, etwas mehr Butterschmalz hinzufügen und bei kräftiger Hitze braten bis sie Farbe angenommen haben. Dann Temperatur reduzieren.
  • Den geschnittenen Spitzkohl zusammen mit dem Kümmel zu den Zwiebeln in die Pfanne geben und braten, bis das Kraut die gewünschte Konsistenz hat, ein Stückchen Butter hinzugeben.
  • Zum Schluss die angebratenen Schupfnudeln und die gerösteten Mettenden zum Kraut geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit etwas glatter Petersilie anrichten.
Schupfnudeln mit Spitzkraut Detail

Hast Du die köstliche Schupfnudel-Pfanne mit Spitzkohl schon ausprobiert?

Das ist klasse und freut mich <3.

Wenn es Dir geschmeckt hat, dann lass mir doch eine Rezeptbewertung oder einen Kommentar da. Eventuell hast Du noch andere Ideen zum Rezept oder eine Frage, die ich Dir gerne beantworte.

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Sizilianische Mafalde – das Brot Siziliens

Mafalde siciliane – alleine schon der Name klingt nach Urlaub! Die traditionellen Brötchen aus Hartweizenmehl sind Sizilien pur. Außen knusprig und innen zart und fluffig weich – ein Traum von einem Brötchen.
5 from 10 votes
Vorbereitungszeit 30 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Ruhezeit 1 day
Arbeitszeit 30 Minuten
Gericht
Brot
Brötchen
Land & Region
Italienisch
Portionen 6 Stück
Provisions-Links / Affiliate-Links

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Zutaten
  

Für den Vorteig
Für den Hauptteig
  • 400 g Hartweizenmehl
  • 250 g Wasser - zimmerwarm
  • 5 g frische Hefe
  • 40 g feines Olivenöl
  • 5 g Honig
  • 5 g Salz
  • Sesamsamen zum Bestreuen

So wird’s gemacht
 

VORTEIG, AUCH POOLISH GENANNT
  • Die Hefe in Wasser auflösen und klümpchenfrei mit dem Mehl verrühren. Den Vorteig in einem Gefäß mit Deckel bei Raumtemperatur ca. 12 Stunden reifen lassen.
HAUPTTEIG
  • Löse auch für den Hauptteig die Hefe zuerst im Wasser auf. Im Anschluss das Hefewasser mit dem Vorteig verrühren.
  • Dann das Hartweizenmehl und den Honig dazu geben und mit dem Rührgerät auf langsamer Stufe ca. 3 Minuten vermengen.
  • Gib dann das Salz dazu und lasse den Teig auf mittlerer Stufe 15 bis 20 Minuten kneten. Sind ungefähr 10 Minuten der Gesamtknetzeit verstricken, das Olivenöl in einem dünnen Strahl sehr langsam hinzugeben und weiterkneten. Der Teig sollte sich geschmeidig vom Schüsselrand lösen.
  • Klebt Dein Teig noch an der Schüssel langsam und mit der Hand kleine Mengen Hartweizenmehl hinzugeben.
  • Den fertigen Teig nun in eine leicht geölte Schüssel geben und dünn mit Olivenöl bestreichen. Mindestens 1 Stunde abgedeckt bei Zimmertemperatur gehen lassen. Da ich wenig Zeit hatte habe ich den Teig über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Diese sogenannte “Kalt-Gare” funktioniert bei Teigen mit Vorteig auch ganz gut.
  • Nach der Ruhezeit den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche in sechs gleichgroße Stücke teilen und rundschleifen. Dann die Teigkugeln zu länglichen Rollen formen und nochmals 20 Minuten entspannen lassen.
  • Jedes Teigstück wird nun zu 80 bis 90 cm langen, dünnen Strängen gerollt und schlangenförmig geformt. Dabei das Teigende über das geformte Brötchen legen und das Ende “festkneifen”.
  • Die geformten Mafalde zugedeckt nochmals ca. 45 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit den Backofen auf 200° Umluft vorheizen.
  • Nach der Ruhezeit die Teiglinge mit Wasser bepinseln und großzügig mit Sesam bestreuen.
  • Die Mafalde 10 Minuten auf 200° backen, dann die Temperatur auf 175° reduzieren und weitere 15 bis 20 Minuten goldgelb backen. Zum Schluss auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

Wie findest Du das Rezept?

Ich freue mich über eine Bewertung.

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Hat es Dir geschmeckt?Prima, das freut mich sehr. Magst Du mir noch eine Rezeptbewertung oder einen Kommentar da lassen? Eventuell hast Du noch andere Ideen zum Rezept oder eine Frage, die ich Dir gerne beantworte.

Kulinarische Weltreise – mit Genuss durch Deutschland

Dieses Rezept ist mein Reisegepäck für die Kulinarische Weltreise, die uns in diesem Monat durch Deutschland führt. Da es DIE Deutsche Küche eigentlich gar nicht gibt, freue ich mich auf die Rezepte meiner Mitreisenden, die hier nach Abschluss der Aktion hier vollständig aufgelistet werden.

Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Deutschland - die besten Rezepte und Gerichte der deutschen Küche.

Und das ist meine Reisegesellschaft

(wird im Laufe des Monats noch vervollständigt)

Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Krautkrapfen mit Leber- und Blutwurst
Sonja von fluffig & hart mit badische Nussecken
Sonja von fluffig & hart mit schwäbische Linsen mit Saitenwürstle
Cornelia von SilverTravellers mit Forelle Müllerin Art
Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Hirtenstäbchen
Cornelia von SilverTravellers mit Bienenstich – einfach und köstlich wie bei Oma
Simone von zimtkringel mit Gaisburger Marsch
Britta von Backmaedchen 1967 mit Mandelhörnchen
Britta von Brittas Kochbuch mit Gedanken über die „typisch deutsche“ Küche
Cornelia von SilverTravellers mit Mutzbraten im Bratschlauch
Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Rhöner Hirtenpfanne
Wilma von Pane-Bistecca mit Serviettenknoedel – Kloss
Britta von Brittas Kochbuch mit DDR-Jägerschnitzel mit Nudeln und Tomatensauce
Britta von Brittas Kochbuch mit Linsen mit Spätzle und Saitenwürschle (vegan)
Conny von food for the soul mit Altmärkische Hochzeitssuppe – ein Heimat Rezept
Britta von Brittas Kochbuch mit Nudeln mit Gehacktem
Britta von Brittas Kochbuch mit Dekonstruierter Labskaus
Tina von Küchenmomente mit Kaffee-Spekulatius-Muffins
Bine von Einfach Bine | Foodblog mit Schupfnudeln mit Spitzkohl und Mettenden
Michael von SalzigSüssLecker mit Pfefferpotthast mit Stielmuspüree
Simone von zimtkringel mit Badisches Schäufele
Edyta von mein-dolcevita mit Duftende Hirschköpfe
Dirk von low-n-slow mit Spaghetti Bolognese, deutshes Traditionsgericht?
Volker von volkermampft mit Party-Frikadellen – Mini Buletten fürs warme & kalte Buffet
Marie-Louise von Küchenliebelei mit Schnellen Sonntagsbrötchen und Eiersalat
Marion von LSLB-Magazin mit Mama’s Rindsrouladen Familienrezept
Ute von Wiesengenuss mit Geschmorte Rinderbeinscheiben mit ganz viel Spätburgunder
Sylvia von Brotwein mit Matjes Hausfrauenart Rezept
Sylvia von Brotwein mit Brezensuppe – Bayerische aufgeschmolzene Breznsuppe
Sylvia von Brotwein mit Knödelgröstl Rezept
Sylvia von Brotwein mit Hirschbraten Rezept
Britta von Brittas Kochbuch mit Hirschfilet sous vide
Tanja von Tanja’s LIFE in a Box mit Kulinarisches Weinstadt
Sanne von Travelsanne mit Schwäbischer Pfitzauf
Carina von Coffe2Stay mit Hamburger Pannfisch
Poupou von poupous geheimes laboratorium mit Badischer Kartoffelsalat

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19 Comments

  1. Mmmh, da würde ich am liebsten gleich zur Gabel greifen! Schupfnudeln gehen für mich als Schwäbin ja sowieso immer und Mettenden habe ich sozusagen erheiratet – mein Mann kommt aus Westfalen 🙂

    • Oh … noch eine Schwäbin die einen Westfalen geheiratet hat? Das ist ja lustig. Ich war auch mit einem (Ost-)Westfalen verheiratet und finde seither die kulinarische Kombination zwischen Schwaben und Westfalen einfach klasse 🙂

  2. 5 stars
    Das ist eine schöne Verbindung von Nord und Süd. Da hätte ich jetzt auch richtig Lust drauf.
    Ich wünsche dir schöne, genussvolle Weihnachten.

  3. 5 stars
    Tolles Gericht, bei diesem Anblick bekommt man sofort Hunger! Und das kurz nach dem ausgiebigen Frühstück 🙂
    Liebe Grüße und Frohe Weihnachten
    Edyta

  4. Schupfnudeln kenne ich nur vom Namen her, habe sie bisher weder gegessen, geschweige denn selbst gemacht. Aber das muss sich ändern!
    Und die Mettenden lassen natürlich das Westfälinnenherz hoch schlagen.

    Bei uns sagt man übrigens Kohl, Ausnahmen sind Sauerkraut und Krautsalat.

    LG Britta

  5. 5 stars
    Schupfnudeln. Damit verbinde auch ich den Stuttgarter Raum. Es gibt zwar Ähnliches auch in Österreich, aber so gut wie die schwäbischen “Schupfnudle” sind sie nirgends, finde ich.

  6. 5 stars
    Mmmmhh wie lecker, schon beim Lesen der Überschrift habe ich Hunger bekommen. Ja und Schupfnudeln kenn ich Westfale auch. Habe ja mal für knapp vier Jahre im Schupfnudel-Ländle geschafft.
    LG Michael

  7. Ohja, das ist ein Gericht mit vielen Dingen, die ich mag! Und es sieht auch noch so gut aus! Absolutes Wohlfühlessen!
    Liebe Grüße und einen guten Jahreswechsel!
    Marie-Louise

  8. 5 stars
    Ui, das hört sich nach einem echten Lieblingsessen an. Das werde ich mir mal direkt merken.
    Alles Gute für 2022 und liebe Grüße
    Tina

  9. Happy New Year….Was für ein leckeres Tellerchen liebe Bine, dazu würde ich auf keinen Fall nein sagen. Ich gehöre zu dem Landkreis wo man Spitzkohl sagt und Mettenden stehen ja bei uns hier sehr hoch im Kurs. Bei uns überleben die leckeren Würstchen nie lange ;-). Danke für das schöne Rezept.
    Ich wünsche dir ein schönes 2022.
    Liebe Grüße
    Britta

  10. 5 stars
    Hallo Bine, mit den Schupfnudeln triffst du genau meinen Geschmack. Und das, obwohl bei uns gerade mal das Geschirr vom Mittagessen abgeräumt ist! Ich könnte schon wieder essen…
    Liebe nachbarschaftliche Grüße und die besten Wünsche fürs neue Jahr
    Simone

  11. 5 stars
    Liebe Bine,
    das klingt herrlich – und da Fildern vom Rems-Muss-Kreis nicht weit weg ist, muss das unbedingt nachgekocht werden. Zumal mit den Mettenden mein norddeutsches Herz bedient wird. Danke für dieses tolle Rezept!
    Liebe Grüße
    Carina

  12. Schupfnudeln und Kraut ist ein Rezept meiner Kindheit. Meine Mutter hat allerdings einfach nur Speck reingetan, Mettenden wäre eher was von meiner norddeutschen Oma gewesen. Da ich Schupfnudeln noch nie selber gemacht habe, kommt Deine Anleitung dazu gleich mal auf die Nachkochliste.

  13. Wirklich, Spitzkohl gibt es nur hier im Süden? Das mag ich kaum glauben! Das nächste Mal wenn ich welchen sehe, schaue ich nach wo der her kommt. 😉 Vielleicht nehme ich dann direkt einen mit und koche dieses leckere Rezeot nach!

  14. Hallo Bine,

    tolles Rezept mit spannenden Infos. Ich habe irgendwo gelesen, dass das Filderkraut etwas fester als das Spitzkraut sein soll, also quasi nochmal eine eigene Art ist. (Hier im Nebensatz erwähnt https://geschichte-s-h.de/sh-von-a-bis-z/k/kohl/ ).
    Den Spitzkohl gibt es hier im Norden (ziemlich sicher, Dein Beitrag verunsichert mich gerade *fg*) auch lokal angebaut, auch wenn er nicht so verbreitet ist.

    Schöne Grüße und Danke das Du dabei warst.
    Volker

    • Hallo Volker,
      das ist ja interessant, ich wusste wirklich nicht, dass es noch eine “Kohlkammer” gibt. Dummerweise kann ich weder bestätigen, noch dementieren, dass Filderkraut fester ist als “normales” Spitzkraut, da ich nur ca. 20 km von den Filderorten weg lebe, ist im Prinzip jeder Spitzkohl, den man hier regional kaufen kann “Filderkraut” 🙂

      Ganz liebe Grüße zurück und ich bin gerne mal wieder mit Dir und den anderen auf Reisen,
      Liebe Grüße von der Bine

  15. Schupfnudeln mit Sauerkraut und Speck kenne ich aus Franken. Das gibt es dort auf jedem Weinfest. Die Version mit Spitzkohl hört sich sehr gut an!
    Lieben Gruß Sylvia

  16. Cornelia

    5 stars
    Ich koche auch gern mit Spitzkohl – ich finde, er hat einen etwas feineren Geschmack als der normale Weißkohl. Nun ja, vielleicht bilde ich mir das auch nur ein. Auf jeden Fall ein köstliches Rezept, das du uns da vorstellst.

    • Hallo Cornelia,
      vielen lieben Dank für Deinen netten Kommentar. 🙂

      Du hast vollkommen recht, Spitzkohl hat einen etwas feineren Geschmack und vor allem, die Blätter sind insgesamt etwas feiner und “weicher” als beim normalen Weißkohl. Ich mag eigentlich auch lieber, den Spitzkohl und weil ich aus der Nähe von den Fildern komme eben auch am allerliebsten unser “Filderkraut”.

      Ich wünsche Dir noch viele leckere Spitzkraut-Rezepte, sei lieb gegrüßt.

      Bine

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