Selbstgemachter Eierlikör schmeckt einfach nur lecker! Und das nicht nur zu Ostern. Ich zeige Dir wie Du mit diesem einfachen Rezept für Eierlikör mit wenig Zutaten selber machen kannst.

Titelbild selbstgemachter Eierlikör - wie bei Oma


Inhaltsverzeichnis
 
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Ich habe ja das Glück, dass ich meine Urgroßmutter noch gekannt habe. Ich habe sie als kleine weißhaarige Dame in Erinnerung, die immer ein Likörglas zur Hand hatte. Da gab es Marillen-Likör, selbstangesetzten Johannisbeer-Likör aus den Schwarzen Johannisbeeren die wir im Garten hatten und – es gab Eierlikör. Damals war ich noch zu klein, aber heute weiß ich, dass meine Oma-Oma (so habe ich meine Urgroßmutter immer genannt) den Eierlikör selbstgemacht hat. Ich durfte natürlich nicht probieren und fand die Vorstellung Eier zu trinken irgendwie … bäh! Aber wie das so ist, man wird älter und schlauer.

Mittlerweile LIIEEEBE ich selbstgemachten Eierlikör – diesen wunderbar cremigen, süßen Geschmack der etwas Heimliges und Gemütliches mit sich bringt. Aber das Beste ist eigentlich, dass Eierlikör nicht nur ein kleiner leckerer Genuss für zwischendurch ist. Sondern auch Kuchen, Torten und raffinierten Desserts einen leckeren Kick verleiht.

Man sagt, dass der Vorläufer des Eierlikörs ein alkoholisches Getränk auf Basis von Rum, Zucker und Avocados war. Und weil diese südamerikanische Frucht in Europa damals noch nicht oder kaum zu bekommen war, hat man kurzerhand das Avocado-Fruchtfleisch durch Eigelb ersetzt. Das war die Geburtsstunde des Eierlikörs wie wir ihn heute kennen.

Aber genug Geschichte, zurück zum Thema. Jetzt zeige ich Dir mein ultimatives Rezept für feinen selbstgemachten Eierlikör.

Eierlikör selber machen einfaches Rezept

Eierlikör selber machen – das sind die Zutaten

ergibt ca. 500ml eierlikör

  • 8 Eigelb

  • 200-250g Puderzucker je nachdem wie süß Du den Eierlikör magst

  • 300g Sahne, Kondensmilch oder Milch

  • 250ml Wodka, weißer Rum oder Korn

  • Vanille-Aroma oder eine Vanille-Schote

Ganz ehrlich, das Rezept für selber gemachten Eierlikör ist ganz einfach. Mit wenigen Zutaten zauberst Du ein cremiges Likörchen, auf das meine Ur-Oma stolz gewesen wäre. Die wichtigsten Zutaten sind dabei die Eier und der Alkohol.

Wichtig ist, dass Du nur ganz frische Eier mit wirklich guter Qualität verwendest. Am besten sollten es Bio-Eier oder noch besser Eier vom Bauern neben an sein. Ich verwende für meine Rezepte generell Eier der Größe M.

Milch, Sahne oder Kondensmilch?

Ob Du nun Sahne, Milch, Kondensmilch oder eine Mischung daraus verwendest, bleibt Dir überlassen. Auch ob Du Dich an das Verhältnis von 1:1 zwischen Milch und Alkohol hälst, hängt davon ab, wie stark Du Deinen Eierlikör genießen magst. Möchtest Du etwas weniger Starkes, dann erhöhe einfach die Milchmenge ein wenig. Mit Milch ist Dir der feine Likör zu labbrig? Auch kein Problem, in dem Fall empfehle ich Sahne oder Kondensmilch anstatt Milch zu verwenden. Und selbst wenn Du Milch nicht gut verträgst, musst Du auf selbstgemachten Eierlikör nicht verzichten. Du kannst hier ebenso gut laktosefreie Milch oder Sahne verwenden oder einen anderen Milchersatz.

Welcher Alkohol eignet sich am Besten für das Eierlikör Rezept?

Um es kurz zu machen: grundsätzlich kannst Du jeden klaren Alkohol verwenden, den Du gerade zuhause hast. Wichtig ist nur: ausreichend Vol.-% sollte der “Stoff” schon haben. Das ist wichtig für die Haltbarkeit des Eierlikörs. Mindestens 38 Vol.-% sollten es schon sein. Für ihre selbstgemachten Liköre hat meine Oma-Oma immer Weingeist verwendet. Er hat quasi keinen Eigengeschmack, dafür mindestens 70 Vol.-% und hat so alle möglichen Keime abgetötet. Weingeist bekommst Du am Besten online oder eventuell in der Apotheke. Du kannst aber auch weißen Rum, Wodka oder Korn für Deinen Eierlikör verwenden. Was Du allerdings beachten solltest: verwendest Du Alkohol mit sehr viel Umdrehungen, wird Dein Eierlikör bei einer 1:1 Mischung sehr sehr stark. Hier solltest Du Dich langsam herantasten.

Ich habe auch schon Rezepte mit Cognac, Weinbrand oder klaren Obstbränden im Internet gesehen. Hier geht oft Probieren über Studieren.

Du möchtest lieber einen alkoholfreien Eierlikör haben? Auch das ist kein Problem. Du kannst einfach entsprechend mehr Milch oder Sahne verwenden. Oder aber Du probierst es mit einem Fruchtsaft als Alkoholersatz. Auch die fruchtige Variante ist einfach köstlich, allerdings wird der Eierlikör hiermit etwas dünnflüssiger. Aber Achtung: Eierlikör ohne Alkohol ist nicht so lange haltbar.

Eierlikör - beschwipstes Ei selbergemacht

Eierlikör selbstmachen – so geht’s

Besonderes Kochzubehör brauchst Du für die Zubereitung des Eierlikörs nicht. Nur einen Schneebesen oder ein Handrührgerät, einen Schmelztopf oder eine Metallschüssel und einen Topf. Wenn Du den Eierlikör verschenken möchtest eventuell ein paar hübsche Glasflaschen oder eben ein Gefäß in dem Du den Eierlikör aufbewahren kannst. Doch dazu später.

Tipp:
Generell hat Eierlikör eine eher puddingartige Konsistenz. Ich empfehle deshalb zur Aufbewahrung eine Glasflasche mit weitem Hals zu verwenden, damit man das leckere Likörchen später besser dosieren kann.

Was noch wichtig ist zu erwähnen bevor Du anfängst: die Eier sollten auf jeden Fall zimmerwarm sein.

  • Trenne die Eier in Eiweiß und Eigelb. Die Eier sollten, wie schön erwähnt, zimmerwarm sein.
  • Wasser in einen Topf der die richtige Größe für die Metallschüssel hat zum Kochen bringen.
  • Mit einem Handrühr-Gerät den zimmerwarmen Eidotter und das Vanille-Aroma in der Metall-Schüssel gut vermengen. Gib nach und nach erst den Zucker, dann die Milch und den Alkohol hinzu.
  • Stelle die Metall-Schüssel in den Topf und schlage die gesamte Masse im heißen Wasserbad mit dem Handrühr-Gerät oder einem Schneebesen cremig auf bis das Eigelb anfängt abzubinden.
  • Rühre die nun dicker werdenden Masse noch weitere 5 Minuten gleichmässig über dem Wasserbad bis alles gleichmäßig cremig ist.
  • Die Schüssel vom Topf nehmen und noch ein paar Minuten gleichmäßig weiterrühren.
  • Nun den fertigen Eierlikör in zuvor heiß ausgespülte, am besten sterilisierte Glasflaschen abfüllen

Einfaches Rezept für selbstgemachten Eierlikör

Was Du sonst noch über selbergemachten Eierlikör wissen solltest

Lagerung und Haltbarkeit des selbstgemachten Eierlikörs

Bei der Frage wie lange selbst gemachter Eierlikör haltbar ist, gehen die Antworten weit auseinander. Von “einer Woche” bis hin zu “vier Wochen” ist so ziemlich alles vertreten.
Generell gilt aber: der leckere Likör muss unbedingt im Kühlschrank gelagert werden, er mag es gerne kühl und dunkel. Entscheidend für die Haltbarkeit ist auch der Alkoholgehalt, je mehr Prozent Dein fertiger Likör hat, desto besser.

Selber gemachter Eierlikör ist ungeöffnet 3-4 Wochen haltbar. Hast Du die Flasche einmal geöffnet, solltest Du ihn aber innerhalb von ein paar Tagen aufbrauchen. Zwar sind aufgrund des hohen Alkoholanteils Bakterien an sich kein Thema, jedoch leidet der Geschmack des Eierlikörs nach einer gewissen Zeit.

Noch ein Tipp von mir:

Fülle den selbergemachten Eierlikör in kleine Glasflaschen ab. So hast Du immer ein schönes Geschenk aus der Küche als Mitbringsel und Du musst nicht immer gleich größere Mengen Eierlikör aufbrauchen.

Sind die rohen Eier im Eierlikör nicht gefährlich?

Werden in einem Rezept rohe Eier verwendet, dann zucken viele sicherlich zusammen – ich übrigens auch. Rohe, also nicht erhitzte Eier können Salmonelleninfektion auslösen, und das ist wirklich ätzend, wie ich vor vielen Jahren am eigenen Leib schon erfahren durfte. Deshalb ist es wichtig, den Eierlikör genau nach Rezept herzustellen. Durch das Erhitzen der Eimasse über dem Wasserbad auf eine Temperatur von über 70° Grad tötet mögliche Salmonellen zuverlässig ab. Auch selbstgemachter Eierlikör kann also gefahrlos genossen werden.

Es gibt noch eine Alternative für Eierlikör, der ohne Erhitzen hergestellt wird. Hierzu empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) die Eier und den Alkohol zu mischen und 3 Tage bei Zimmertemperatur zu lagern, bevor man mit der Verarbeitung beginngt. Dabei muss die Alkoholkonzetration in der Mischung mindestens 10% betragen. Mir erscheint diese Methode allerdings etwas zu aufwändig, aber vielleicht ist sie dennoch für Dich iinteressant.

Selbstgemachter Eierlikör – nur zum Trinken viel zu schade

Am Besten genießt Du Eierlikör aus einem feinen Likörglas, wobei natürlich auch jedes andere (Schnaps-)Glas geeignet ist. Vor dem Genuss sollest Du den Eierlikör aber aus dem Kühlschrank nehmen. Sein volles Aroma entfaltet das gelbe Gold ab ca. 10° Celsius. Auch Heißgetränke mit Eierlikör sind extrem lecker. Gib einfach einen Schuss Eierlikör in deinen Milchkaffee oder bereite Dir einen sogenannten Bombardino zu (das Rezept findest Du demnächst hier auf dem Blog).

Aber Eierlikör kann noch mehr: leckere Desserts mit Eierlikör sind bei uns in der Familie der absolute Hit. Auch als Beigabe zu Kuchen und Muffins, im Kuchenguss oder in einer Dessert-Soße macht der Eierlikör eine gute Figur. Lass Dich einfach hier im Blog inspirieren.

Was mache ich wenn … ? Tipps und Tricks für Deinen DIY Eierlikör

Was mache ich wenn, der Eierlikör krisselig wird?

Wird Dein Eierlikör beim Rühren krisselig, dann liegt das meist an einer zu hohen Temperatur – das Ei flockt aus. Ich empfehle mit dem Rühren auf einem kalten Wasserbad zu beginnen und das Wasser langsam zu erhitzen. Das Wasser im Wasserbad sollte auch nicht kochen, sondern nur ca. 75° Celsius erreichen.

Waren die Eier vor der Verarbeitung nicht auf Zimmertemperatur, sondern zu kalt, kann auch das der Grund dafür sein, dass Dein Eierlikör beim Zubereiten flockt und griesig wird.

Ist dein Eierlikör bereits krisselig, schmeckt aber dennoch gut, kannst Du ihn vor dem Abfüllen durch ein feines Sieb streichen und die Klümpchen entfernen. Gleicht Dein Ergebnis allerdings eher einem Rührei, dann hilft nur noch das Ganze nochmal zu machen.

Was mache ich, wenn der Eierlikör zu dünnflüssig ist?

Jeder mag seinen Eierlikör anders. Die “richtige” Konstistenz ist also eher Geschmacksache, denn vielleicht magst Du Deinen Eierlikör eher samtig-weich, so wie ein Sahnelikör eben ist, während ich eher auf eine dickflüssigere Konsistenz stehe, die man aus dem Glas löffeln kann. Wichtig ist: hab Geduld! Der selbstgemachte Eierlikör wird während etwas fester, wenn er erstmal ausgekühlt ist. Wenn Du aber das Gefühl hast, dass Dein Likör auch nach dem Erkalten zu dünnflüssig sein könnte, dann versuch ein paar zusätzliche Eigelbe oder etwas mehr Sahne hinzuzufügen.

Was mache ich, wenn der Eierlikör zu dickflüssig ist?

Wenn der Eierlikör schon ein paar Tage im Kühlschrank steht, hat man oft mehr Pudding als Likör. Das ist nicht schlimm und an sich ganz normal. Einfach vor dem Genuss aus dem Kühlschrank nehmen und vor dem Einschenken kräftig schütteln. Sollte das nicht ausreichen kannst du noch etwas Alkohol, Milch oder Kaffeesahne zubegen und kräftig schütteln.

Mein Tipp:
Verwende eine Glasflasche mit weitem Hals, dann kann auch ein etwas dickflüssigerer Eierlikör ohne Probleme ausgeschenkt werden.

Was mache ich mit dem vielen übriggebliebenen Eiweiß?

Dir ist sicherlich schon aufgefallen, dass bei der Herstellung von selber gemachtem Eierlikör jede Menge Eiweiß übrig bleibt. Das ist zum Wegwerfen definitiv zu schade. Deshalb empfehle ich Dir das übrige Eiweiß einfach weiterzuverwenden, z.b. kannst Du einen tollen Kuchen mit Baiser-Haube oder Makronen backen.

Selbstgemachter Eierlikör - nicht nur zu Ostern

Hast Du diesen köstlichen selbstgemachten Eierlikör schon ausprobiert?

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Selbstgemachter Eierlikör - einfaches Rezept

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Eierlikör selber machen – einfaches Rezept

Selbstgemachter Eierlikör schmeckt einfach nur lecker! Und das nicht nur zu Ostern. Ich zeige Dir wie Du mit diesem einfachen Rezept für Eierlikör mit wenig Zutaten selber machen kannst.
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Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
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Zutaten
  

  • 8 Eigelb
  • 200-250 g Puderzucker
  • 300 ml Milch, Sahne oder Kondensmilch
  • 250 ml Weingeist, Wodka, Korn oder sonstiger klarer Alkohol - Der Alkohol sollte mindestens 38 Vol.-% haben.
  • Vanille-Aroma oder das Mark einer Vanille-Schote

So wird’s gemacht
 

  • Trenne die Eier in Eiweiß und Eigelb. Die Eier sollten, wie schön erwähnt, zimmerwarm sein.
  • Wasser in einen Topf der die richtige Größe für die Metallschüssel hat zum Kochen bringen.
  • Mit einem Handrührgerät den zimmerwarmen Eidotter und das Vanille-Aroma in der Metall-Schüssel gut vermengen. Gib nach und nach erst den Zucker, dann die Milch und den Alkohol hinzu.
  • Stelle die Metall-Schüssel in den Topf und schlage die gesamte Masse im heißen Wasserbad mit dem Handrühr-Gerät oder einem Schneebesen cremig auf bis das Eigelb anfängt abzubinden.
  • Rühre die nun dicker werdenden Masse noch weitere 5 Minuten gleichmässig über dem Wasserbad bis alles gleichmäßig cremig ist.
  • Die Schüssel vom Topf nehmen und noch ein paar Minuten gleichmäßig weiterrühren.
  • Nun den fertigen Eierlikör in zuvor heiß ausgespülte, am besten sterilisierte Glasflaschen abfüllen.

Tipps & Tricks

Lagerung und Haltbarkeit des selbstgemachten Eierlikörs

Bei der Frage wie lange selbst gemachter Eierlikör haltbar ist, gehen die Antworten weit auseinander. Von “einer Woche” bis hin zu “vier Wochen” ist so ziemlich alles vertreten.
Generell gilt aber: der leckere Likör muss unbedingt im Kühlschrank gelagert werden, er mag es gerne kühl und dunkel. Entscheidend für die Haltbarkeit ist auch der Alkoholgehalt, je mehr Prozent Dein fertiger Likör hat, desto besser.
Selber gemachter Eierlikör ist ungeöffnet 3-4 Wochen haltbar. Hast Du die Flasche einmal geöffnet, solltest Du ihn aber innerhalb von ein paar Tagen aufbrauchen. Zwar sind aufgrund des hohen Alkoholanteils Bakterien an sich kein Thema, jedoch leidet der Geschmack des Eierlikörs nach einer gewissen Zeit.

Wie findest Du das Rezept?

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